28: Longevity am Arbeitsplatz: Wie die 4 Säulen von Gesundheit die Performance nachhaltig steigern – Dr. Kati Ernst
Shownotes
Der Longevity-Lifestyle hat das Ziel, möglichst lange gesund zu leben. Aber inwiefern profitieren wir auch im Job davon? Und wie kann dieser Lebensstil fest in der Arbeitswelt verankert werden? Dieser Frage geht Sandra Strauss mit Dr. Kati Ernst nach, Longevity-Expertin und Gründerin des Female-Health-Unternehmens ooia.
Kati hat ihr Leben nach ersten Warnsignalen radikal umgekrempelt. Sie erklärt in dieser Folge, warum „nicht krank“ nicht automatisch „gesund“ bedeutet, welche vier gesundheitlichen Säulen die Leistung im Job nachhaltig steigern, und weshalb Peak Performance immer auch Peak Recovery braucht. Es geht um Krafttraining, Schlafhygiene, blutzuckergerechte Ernährung und kleine alltagstaugliche Routinen. Kati verrät, wie all das ineinandergreift und sich im trubeligen Alltag etablieren lässt, ohne dem Selbstoptimierungswahn zu verfallen. Und natürlich diskutieren Sandra und Kati, was Unternehmen tun können, damit Mitarbeitende im Job auf lange Sicht gesund und produktiv arbeiten, statt nur irgendwie zu funktionieren.
Habt ihr Fragen oder Feedback? Dann schreibt uns an podcast@urbansportsclub.com
Erfahre hier mehr über den Wellbeing Benefit von Wellhub.
Transkript anzeigen
00:00:02:
00:00:14: Herzlich willkommen zu WhatsApp WellBeing, dem Podcast von WellHub Urban Sports Club.
00:00:19: Hier beschäftigen wir uns mit der Frage wie Corporate WellBeen Teil der Unternehmestrategie werden kann?
00:00:25: Welche Rolle Gesundheit und Wohlbefinden für die Motivation und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden spielt.
00:00:31: Ich bin Sandra Strauss, Head of WellBeing bei Valhub Urban Sports Club und ich freue mich total, dass ihr heute wieder dabei seid.
00:00:38: Seit neuesten könnt ihr diesen Podcast übrigens nicht nur anhören – sondern auch anschauen!
00:00:42: Den WhatsApp-WellBeing gibt es jetzt auch als Videopodcast, und zwar bei Spotify, Apple-Podcasts und YouTube.
00:00:49: also schaut gerne mal rein.
00:00:51: Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Longjavity.
00:00:55: Das Thema hatten wir schonmal in einer Folge nämlich über Energie mit Julian & Dirk Löwfeld von Facts.
00:01:00: Mit den beiden habe ich über die Wissenschaft hinter Performance, Fokus und Supplements gesprochen.
00:01:05: Und in der heutigen Folge interessiert mich vor allem die Frage – wie können wir langfristig gesund- und leistungsfähig
00:01:12: arbeiten?
00:01:13: Meine heutige Gästin ist Dr.
00:01:15: Kati Amst!
00:01:16: Kati hat das Unternehmen Uya gegründet und groß gemacht.
00:01:20: Uya ist eine Brand für Periodenunterwäsche still BHs and Female Helms.
00:01:25: Inzwischen ist Kati aus dem operativen Geschäft bei Uya ausgestiegen und ist zur Longevity-Expertin geworden.
00:01:31: Gemeinsam mit Christine Zeller hostet sie auch den Podcast Lifestyle auf Longevity, in dem Podcast besprechen die beiden wissenschaftsbasierte und alltagstaugliche Strategien für ein langes und gesundes Leben.
00:01:48: Guten Morgen liebe Kathi!
00:01:49: Ja, guten Morgen.
00:01:50: Ich freue mich total, dass du heute da bist und wir über das spannende Thema Longevities sprechen können.
00:01:56: Es wäre aber nicht unser Well Hub Urban Sports Club Podcast, wenn ich nicht erst mal meine Check-in Frage stellen würde.
00:02:03: Nämlich was hast du denn heute schon für deinen Wellbeing getan?
00:02:08: Ich hab zwei Sachen glaube ich schon getan, obwohl es jetzt noch recht früh morgens ist.
00:02:10: so viel können wir ja verraten.
00:02:12: Ähm...ich habe ausgeschlafen.
00:02:14: Nice!
00:02:15: Ja, heute hab' ich ausgeschlagen also das ging da auch nicht in die Puppen über schon bis acht, das war mich schon sehr lange und dann habe ich ja schon Sport gemacht Krafttraining gemacht und äh..das ist ja auch absolute Selbstfürsorge
00:02:26: Absolut.
00:02:28: Ja, das habe ich heute Morgen auch schon gemacht.
00:02:29: Ich war beim Kraftsport mit meiner Schwester, also Social Wellbeing, Physical Wellbeing ganz zusammen und an der Stelle.
00:02:36: liebe Grüße an meine kleine Schwester muss wirklich sagen es ist schön.
00:02:39: wenn man den Tag mit so einer Runde Sport beginnen kann fühlt man sich direkt richtig
00:02:44: geladen.
00:02:46: Workout
00:02:48: Du beschäftigst dich ja schon seit einigen Jahren intensiv mit dem Thema Longevity und bist da eine richtige Expertin auf dem Gebiet.
00:02:55: Und so mehr freue ich mich, dass du heute auch da bist!
00:02:58: Jetzt hast du dich ja nicht einfach so angefangen für das Thema zu interessieren sondern es gab einen gesundheitlichen Auslöser für Dich, dass Du Dich den Thema damals so gestellt hast.
00:03:07: Was ist damals passiert?
00:03:10: Also, ich muss schon sagen.
00:03:11: Ich hab's wahrscheinlich schon erwischt bevor irgendwas Schlimmes passiert ist.
00:03:15: Das heißt, ich hatte jetzt keinen krassen Krankheitsfall Gott sei Dank der zugeführt hat.
00:03:22: bei mir war es eher so dass sich aufgrund von verschiedenen Nikia-Touren gemerkt habe ich bin nicht krank aber ich Bin nicht mehr gesund und diese Unterscheidung machen wir viel
00:03:32: zu selten
00:03:34: dass wir eben darauf warten und denken, wir können dieses ganze Thema Gesundheit, Well-Being verschieben auf dem Moment wo irgendwas sagt hier ist die harte Reißleine.
00:03:42: Du kannst nicht mehr weil du hast eine Krankheit bekommen ob jetzt körperlicher oder mentaler Natur ja?
00:03:49: Und zum Glück ist es da nicht hingekommen.
00:03:50: aber ich hatte gleichzeitig mehrere Indikationen die mir einfach aufgezeigt haben das sich nicht mehr metabolisch gesund bin Also dass mein Stoffwechsel nicht mehr richtig gut funktioniert.
00:03:59: Und das war zu Beginn der ganzen Corona-Epidemie, wo ja sehr viele Leute weltweit einen totalen neuen Push bekommen haben sich mit ihrer eigenen Gesundheit zu beschäftigen.
00:04:11: Da plötzlich eine potenzielle Krankheit da war die ... viele von uns plötzlich im Hier und Jetzt erreichen konnte.
00:04:17: Und jedenfalls war ich auf jeden Fall eine Person, die immer gedacht hat, Krankheit ist ein Thema für später.
00:04:24: Die Zukunftskati kann sich damit beschäftigen, die zu verhindern.
00:04:27: Weil das ist ja nur ne Sache, die die Zukunftskarty betrifft.
00:04:32: Dann war es plötzlich doch sehr nah und sehr möglich, dass man auch hier und heute krank werden konnte.
00:04:37: Vor allen Dingen wenn man eben nicht metabolisch gesund ist ... Da hab ich im Dame am Meer runtergeschaut und festgestellt, nee.
00:04:43: Richtig so fit bist du nicht!
00:04:45: Ja?
00:04:46: Jahre lang einfach aufgrund von meinen ganzen vielen Verpflichtungen.
00:04:49: die meisten Menschen, die meisten Frauen gerade im mittleren Alter haben mich nicht um mich selber gekümmert, nicht um meine eigene körperliche Gesundheit gekümpft und das hat halt Resultate gehabt unter anderem eben dann auch als ich einen Arzt dazu konsultiert habe eine beginnende Fettleber, die ich hatte obwohl ich gar nicht ... oder super wenig damals schon Alkohol getrunken habe.
00:05:09: Und ja, das waren alles für mich große Weckrufe die dann für mich ausgereicht haben.
00:05:14: und wirklich von einem Tag auf den anderen zu sagen so hier hörst du jetzt auf auch wenn du nicht eine Dove-Diagnose bekommen hast Das geht sowas von in die falsche Richtung.
00:05:25: da musst du etwas machen.
00:05:26: Jetzt hast du gerade gesagt, dass wir uns ja häufig gar nicht damit beschäftigen.
00:05:29: Sondern erst wenn wirklich eine Krankheit da ist und ich glaube so geht es auch vielen von unseren Zuhörerinnen.
00:05:35: Deswegen vielleicht nochmal die Frage an dich kannst du so vielleicht ein zwei drei Indikatoren sagen wo jeder oder jede für sich feststellen kann?
00:05:45: Wenn das und das vielleicht im Ungleichgewicht ist dann wäre das ein guter Moment sich mal mit sich selber zu beschäftigen und man checkt zu machen.
00:05:52: Wo stehe ich denn eigentlich mit meiner Gesundheit?
00:05:54: Ich glaub, das kann man gar nicht so einfach sagen.
00:05:56: Weil je nach Person werden die Herausforderungen und die Indikatoren des Irgendwas schiefläuft, total unterschiedlich sein.
00:06:03: Und ... Das ist auch etwas was er nicht erwarten kann dass zum Beispiel die Betreuende Hausärztin oder ein betreuerender Arzt einen darauf hinweist weil unser Gesundheitssystem darüber ausgelegt ist eben Krankheiten zu bekämpfen wenn sie da sind.
00:06:16: Die sind dafür da um festzustellen in der knappen Zeit die Sie haben für uns bist du krank?
00:06:23: Und wenn ja, wie kann ich dir dabei helfen, dass du wieder nicht krank bist?
00:06:27: Das heißt, wenn wir wirklich erkennen wollen, wie gesund bin ich.
00:06:32: Diese Frage hat mich total fasziniert weil die kommt mir keiner sagen so Wie gesund bin Ich eigentlich dann muss man schon selber ganz bewusst hingucken und anfangen sich damit zu beschäftigen.
00:06:42: Und da gibt's viele Sachen, die kann man einfach mit sich selbst um ganz kostenfrei machen.
00:06:46: Da gibt es andere Sachen, kann man sehr viel Geld ausgeben, um das mal wirklich in der Tiefe untersuchen zu lassen.
00:06:51: Da muss jeder einfach gucken, was für Ressourcen zur Verfügung stehen oder so.
00:06:55: Aber die einfachsten Sachen sind wirklich ... wie schlafe ich eigentlich?
00:06:58: Habe ich das Gefühl, dass ich erholt bin?
00:07:01: Hab ich Energie wenn nicht durch den Tag gehe oder nicht?
00:07:03: Das sind die simpelsten Fragen, das sind die ersten Indikatoren, irgendwie nicht richtig versorgt wird, wenn man das Gefühl hat, dass man ständig müde ist.
00:07:12: Dass man nur noch mit Koffein durch den Tag kommt oder Energy-Drinks nach dem, was der Guckstuhl ist.
00:07:19: Von der Bewegung her kann ich mich schmerzmal frei bewegen?
00:07:22: Oder gibt es chronische Schmerzen mittlerweile schon, die mich belasten?
00:07:27: Natürlich ist mentale Gesundheit auch ein Thema.
00:07:28: Gibt's negative Gedanken, die mir ständig beschäftigen, wo ich das Gefühl hab, sie ziehen mich runter?
00:07:34: Ja also ... Wahnsinnig vielseitig.
00:07:36: Und bei mir persönlich war es wirklich das Thema, dass ich wusste, dass sich zuviel Körperfett an mir habe.
00:07:44: Dabei hatte ich die durchschnittliche Kleidergröße von der deutschen Frau.
00:07:48: Also ich war nicht sozusagen ... So das mir jetzt sagen würde, oh Gott.
00:07:54: Da weiß man die Frau vielleicht wird langsam adipös?
00:07:57: Vielleicht ist es auch so dass Medizinerinnen darauf hinweisen würden, dass da was zu tun ist.
00:08:01: Es ist eben genau dieser Graubereich der ein noch nicht krank macht Aber wie ich heute weiß mich wahrscheinlich in relativ ja mittelbarer Zeit schon krank gemacht hätte Wenn ich nicht angefangen hätte mich bewusst auf mich selbst zu kümmern.
00:08:16: Das ist ein gutes Stichwort.
00:08:17: Wie hast du denn dein Leben damals umgekrempelt?
00:08:19: Und was ist heute anders, was hat sich verändert?
00:08:22: Ja also das erste und das würde ich auch jeder Person heute empfehlen man kann nicht an allen Stellschrauben gleichzeitig anfangen.
00:08:32: Das wäre eine ganz klassischer Weg zum Scheitern.
00:08:37: viele von uns gerade die vielleicht auch beruflich erfolgreich sind und ambitioniert sind, denken sich so tschuckert.
00:08:43: Das gehe ich jetzt an ... Ich lese alle Bücher dazu und mach diese ganzen Sachen.
00:08:47: Und es ist aber so allumfassend.
00:08:49: Ja?
00:08:50: Longevity-und gesundes Leben umfasst ja fast alle Lebensbereiche, die wir haben.
00:08:54: Absolut!
00:08:55: Wenn man versucht das alles gleichzeitig plötzlich mit so einem Hebel umzustellen, kann das nicht funktionieren.
00:09:00: Ist eine wahnsinnige Überforderung.
00:09:02: Deswegen scheitern dann die Neujahrsvorsätze so häufig einfach zu viel uns vornehmen.
00:09:06: Alles auf einmal.
00:09:07: Plötzlich in diesem magischen ersten Januar soll alles anders werden.
00:09:12: Und daher hilft es, und das habe ich damals super unbewusst gemacht, sich erst mal einfach einen Bereich rauszubringen.
00:09:20: Einen Bereich!
00:09:21: Ein erster kleiner Schritt?
00:09:22: Ja
00:09:22: ein erster kleinen Schritt so... und bei mir war es damals das Thema Bewegung.
00:09:28: Ich hatte dieses Gefühl so eingerostet zu sein.
00:09:31: Wenn ich mit meinen Kindern, die damals noch kleiner gespielt hab ... Dieses Aufstehen ist jetzt nicht so ...
00:09:37: Zackig!
00:09:37: Zackig das Leben und alles.
00:09:39: Das war eher so ... Okay... Ich wusste, dass ich ... mich kaum körperlich bewege, gar keinen Sportmacher.
00:09:45: Auch wirklich wenig Fahrradfahrer oder Spaziere.
00:09:49: Ich hab die meisten Strecken mit dem Auto gemacht und hatte auch meine Gründe dafür, warum das so war.
00:09:53: Muss ja die ganzen Kinder transportieren, halber keine Zeit, habe so viel Zeug mitzuschleppen ... All right!
00:09:58: Aber ich hab gespürt irgendwie, ich bin nicht mehr körperlig, ich hab das Gefühl, ich komm' gar nicht mehr rein in den
00:10:04: Saftsohn.".
00:10:06: Und daher war das, dass wo mein Kopf zuerst hingegangen ist.
00:10:09: Ganz unbewusst und das musst du jetzt angehen, Kati.
00:10:10: Dieses Thema musste
00:10:11: sein... Das war der Impuls aus dir selber
00:10:13: her.
00:10:13: ...und man muss dazu sagen ich komme auch aus einer Generation und zu der gehören sehr viele Menschen.
00:10:19: heutzutage hält diese Mythos ja immer noch, dass sich dachte, dass dieses ganze Thema des Körperfestes hatte, dass das mit Sport zu lösen sei was da Quatsch ist.
00:10:30: Aber das war auch ein zweiter Grund, weil ich muss bei den Bewegungen kommen und ich muss ja an Fettabbau arbeiten ... Ich muss jetzt Sport angehen.
00:10:38: Und hab dann wirklich ganz klein angefangen.
00:10:40: Hab gesagt irgendwie muss jeder Tag zehn, fünfzehn Minuten müssen irgendwo herkommen.
00:10:46: So.
00:10:47: Das ging dann Schritt für Schritt bis sich dann am Ende eben so bei einer halben Dreifel Stunde am Tag war.
00:10:53: Ich hatte halt eine Routine gefunden.
00:10:56: Und die einen Jahr lang gemacht Und es wurde immer ein bisschen mehr.
00:11:00: Und plötzlich wurde Bewegung zu einem ganz selbstverständlichen Teil von mir und von dem, was ich mache so.
00:11:07: Und dann ist eben in dieser Zeit habe ich halt angefangen mich auch zum Beispiel weil ich mich gewundert habe warum nehme ich eigentlich nicht ab obwohl ich mich doch jetzt viel bewege?
00:11:16: ich fühle mich auch viel besser.
00:11:17: deswegen höre ich auch ganz bestimmt nicht damit auf.
00:11:18: aber irgendwie dieses Fettthema das ist einfach immer noch.
00:11:21: da kam eben die Erkenntnisse, man muss wahrscheinlich auch in seiner Ernährung vielleicht was verändern.
00:11:26: Und dann ging das Schritt für Schritt und über die Jahre der Beschäftigung damit, kam dieses ganzheitliche Thema Longevity dazu und kam nach und nach die anderen Lebensbereiche.
00:11:36: Dann erst mal das ganze Thema Ernährungsumstellung, da habe ich mir sehr viel Zeit hör gelassen, verschiedene Sachen zu probieren.
00:11:42: Das Thema Erholung vor allem Schlaf ... Heute ist es sehr ganzheitlich aber ich hab mehr ohne's zu wissen zum Glück dafür Zeit gelassen, das nach und nach in mein Leben zu integrieren.
00:11:55: Ich höre ja auch raus, dass du ... Wenn ich's richtig verstanden hab, dass mit einem neuen Bereich angefangen hast, sobald du einen Bereich schon Routine hattest?
00:12:04: Und damit war es eigentlich ein Teil sozusagen abgehakt selbstverständlich in deinem Lebensrhythmus integriert, bevor du dann die anderen hast auch Einzug erhalten lassen.
00:12:13: Bist du richtig verstanden?
00:12:15: Ja, und so würde ich das auch Menschen empfehlen heutzutage.
00:12:18: Ich würd da anfangen, wo man das Gefühl hat Da ist man am schlechtesten dran, weil da gibt's meistens sehr viel Low-Hanging-Fruits.
00:12:25: Die ersten Folgen... Kleine Sachen die man machen kann, die wahnsinnig viel verändern und so.
00:12:29: Und ich sage ja jetzt immer ganzheitlich, es sind eigentlich vier Bereiche.
00:12:33: wenn wir von longevity, Livestreams sprechen, das ist eben das Thema Bewegung und Sport dann die Ernährung dazu gehören auch Themen wie Subliments Dann das Thema Erholung, dass natürlich Schlafen ein ganz großes Thema aber auch andere.
00:12:44: und dann die mentale Gesundheit.
00:12:46: Ich glaube man kann den kurzen Check mit sich selbst machen Auf der Skala von eins bis zehn, wo stehe ich bei jedem.
00:12:53: Und da, wo die größte Lücke klafft zwischen der Zahl und der Zehn, würde ich wahrscheinlich erst als Erstes hinschauen und überlegen was sind da kleine Sachen, die ich mal probieren könnte?
00:13:05: Da helfen eben Routinen... Dass man sich Sachen überlegt, die man täglich macht und nicht alle drei Tage oder einmal die Woche.
00:13:13: Sondern eine Form von Sachen, die als Routine machen kann, weil es einfach uns als Menschen viel leichter fällt in Routinen zu arbeiten.
00:13:21: Weil wir dann nicht ständig in diese Verhandlungen kommen mit uns selber.
00:13:24: Mache ich heute Sport?
00:13:25: Nee, ist morgen jetzt Regenitz.
00:13:28: Essig das oder das weiß sie nicht.
00:13:30: Wenn man Routine daraus macht, vielleicht kleinere Version aber dafür täglich ... kommt diese Verhandlung nicht, weil das ist dann einfach so ein Grundsatz.
00:13:39: Und irgendwann wird es eben wieder Szene putzen und die Zähne putzen ja die Königin aller Routinen, weil wenige Menschen machen das mit der größten Begeisterung.
00:13:49: Ich treffe immer wieder Leute, die sagen oh nee ich putze das okay freu mich für dich dass das ein Hobby ist.
00:13:54: aber die meisten Leute haben da jetzt sage ich mal nicht so eine Begeisterung für.
00:13:59: Trotzdem machen wir das alle jeden Tag mehrfach, weil es selbstverständlich ist und wir fühlen uns ganz komisch, wenn wir's nicht machen.
00:14:05: Das gehört dazu und wir machen dafür total viel von unserer Zahngesundheit.
00:14:08: Und genauso wollen wir ja, dass andere gesunde Entscheidungen einfach ganz selbstverständliche Teil von unserem Alltag sind.
00:14:15: Inwiefern profitieren wir auch im Job von einem Long-Javity Lifestyle?
00:14:19: Warum ist es für die Arbeitswelt auch komplett relevant?
00:14:23: Ja, das Schöne an dem Long-javity lifestyle daran arbeitet, möglich lange gesund zu leben.
00:14:31: Das ist wirklich eine ganz wichtige Unterscheidung.
00:14:33: Longevity heißt zwar übersetzt Langlebigkeit also einfach extrem lange Leben.
00:14:39: aber dieser longevity Trend die longevity Bewegung da geht es überhaupt nicht darum Lebenszeit zu maximieren sondern es geht darum gesunde Lebenszeit zum Maximieren.
00:14:48: Man will erstmal diese Lücke schließen zwischen einem gesunden Leben und in einem Leben.
00:14:55: Und da ist halt einfach meistens in unseren beiden Graden, meistens die Lücke von ungefähr zwölf Jahren.
00:14:59: viele von uns leben über das letzte Jahrzehnte hinweg mit multiple chronischen Krankheiten.
00:15:03: Das kennen wir von unseren Großeltern und unseren Eltern.
00:15:08: Da entsteht ja auch so ein negatives Bild vom Altsein.
00:15:11: Warum würde ich das überhaupt wollen?
00:15:13: Das ist ja einfach keine Lebenszeit mit so viel Qualität.
00:15:18: Es wird häufig so abgewertet.
00:15:21: Das erste Ziel von Longevity ist es, zu erreichen dass diese Zeit nicht so ist.
00:15:26: Sondern dass wir möglichst lange Krankheitsfrei bleiben selbstbestimmt bleiben geistig agil bleiben und diese Lücke einfach schließen.
00:15:35: Und das Schöne ist wenn man das macht dann schiebt sich der Endpunkt auch meistens ein bisschen nach hinten.
00:15:39: also man erreicht tatsächlich auch längere Lebenszeit aber vor allen Dingen eine wahnsinnige höhere Lebensqualität.
00:15:45: und das ist vor allem für Frauen wichtig weil wir mit deutlich mehr Krankheitszeit haben in unseren Leben.
00:15:51: Ja, da gibt es viele Gründe für.
00:15:53: Aber wir haben ungefähr twenty-fünf Prozent mehr unseres Lebens verbringen wir in Krankheit als Männer.
00:15:58: Ich finde das nicht gerecht!
00:15:59: Das
00:15:59: ist eine krasse Quote ne?
00:16:00: Ja,
00:16:01: das ist eine lange Zeit!
00:16:02: Absolut
00:16:03: ja.
00:16:03: und da gibt's viele Gründende für die sind.
00:16:05: zum Teil sind hauptsächlich systembedingt weil einfach so viel weniger Forschung am bayerischen Körper stattgefunden hat.
00:16:11: über Jahrzehnte im Werk ist heute zum Glück anders.
00:16:13: daher gibts immer noch so viele Bereiche gerade im Bereich der Postmännerpausalen Frauen Wo wir einfach gar nicht wissen, was wir tun.
00:16:21: Frauen häufig eine sehr viel größere Last zu tragen haben, was psychische Belastungen betrifft durch die verschiedenen Rollen in der heutigen Gesellschaft.
00:16:29: Da gibt es Zickgründe für, aber das ist erst mal ein Fakt und deswegen ist es mir so ein Anliegen diese Botschaften für Frauen zu senden weil wir haben wirklich verdient dass wir da hinschauen.
00:16:42: und uns ums selber kümmern.
00:16:43: Aber deine Frage war ja zur Arbeit, wie das was verändert?
00:16:48: Daher, wenn man es für seine Longevity macht, macht man im Kopf erst mal dafür, dass die Lücke geschlossen wird.
00:16:53: Dass wir möglichst lange, möglichst gesund leben ist schon super!
00:16:56: Und ich finde dafür total motivierend sich zu überlegen, wie möchte ich denn dem Alter ... Ich hab die negativen Bilder, aber zu so überlegen... Wie kriege ich das denn hin?
00:17:04: Was ist ein schönes Bild?
00:17:06: Also wie ich mit meinen Enkelkindern noch im Sandkasten spiele und hoch- und runtergehen kann oder meine Einkäufe hoch schleppen kann.
00:17:13: Ich glaube, dass mit Bildern zu besetzen was positive Bilder sind fürs Alter und das finde ich eine ganz wichtige Motivation.
00:17:19: Absolut!
00:17:20: Und ich bin da immer auf der Suche nach Vorbildern.
00:17:23: also mir hilft es total wenn ich dann mal Menschen sehe die ein gewisses Alter haben und das anders leben als man das bis jetzt kennt.
00:17:33: Ja, es ist einfach interessant, wenn man sich auch mal beschäftigt.
00:17:35: Wie viel Muskelnmasse brauche ich denn um gewisse Tätigkeiten zu tun?
00:17:38: Wie viele Video-to-Maxus eine Kennzahl für generelle Gesundheit ... wie gut die Muskeln funktionieren, sag ich jetzt mal grob.
00:17:48: Was brauchte ich dann, um schwere Einkaufstüten zu tragen?
00:17:51: und wenn man weiß, ah okay!
00:17:54: Aber das ist ja dies alles für später.
00:17:56: Das ist alles für später.
00:17:58: Und was hat das mit meinem Job zu tun?
00:17:59: Das hat wahnsinnig viel mit dem Job.
00:18:01: Weil es hat auch den zweiten wirklich schönen Nebeneffekt, dass man einfach im Hier und Heute eine so viel höhere Lebensqualität hat.
00:18:09: Und vor allen Dingen, was das Thema Energie betrifft.
00:18:13: Der longevity Lifestyle ist einer der eben nicht nur für später ist sondern er macht auch hier und heute so viel mit einem.
00:18:21: Dass man einfach viel mehr Ressourcen hat viel mehr Kraft hat, um im tagtäglichen auch seine volle Leistung zu bringen.
00:18:29: Eben auch im Job!
00:18:30: Und wenn wir da noch mal gucken was sind denn jetzt schon die Krankheitsquoten in der Arbeitswelt?
00:18:35: Überlastungen abends einfach nur erschlagen nach Hause zu kommen das kann ich ja dann auch ein bisschen umdrehen und sagen Ich habe jetzt schon einen besseren Energiehaushalt, der mir auch jetzt in meinem Job tagtätig schon weiterhelfen kann.
00:18:46: Ja absolut ich glaube soviel an meinem Leben heute ist so viel reicher und satter und energievoller als es vorher war.
00:18:57: Ja, mein Leben vorher war überhaupt nicht schlecht.
00:18:59: Nein!
00:19:00: Aber ich war wirklich oft müde.
00:19:02: Ich habe häufig gekämpft mit dem Gefühl von Überlastung, von Unfähigkeit, von Einschränkungen... wirklich ein Blumenstraußvoller Möglichkeiten und ganz viel Kraft dafür.
00:19:16: Ich habe zum Beispiel keinen Nachmittagstief, ich kenne das nicht.
00:19:19: Das gibt's in meinem Körper nicht mehr.
00:19:22: Und das zu spüren, wenn man es dann mal wieder hat aus irgendwelchen Gründen, wo man mal Nacht durchgefeiert hat oder so was weiß ich ... Dann sind wir dann, oh Gott dieses Gefühl!
00:19:31: Das hatte ich früher jeden Tag.
00:19:33: Irgendwie so um drei Uhr nachmittags.
00:19:35: Ja?
00:19:35: Dieses ist ein so richtig runterzieht und so... Nein!
00:19:38: Ein Leben ohne das.
00:19:39: Ein Leben wo man abends müder wird und einfach einschläft wenn man einschlafen möchte und wo es stimmt, wo der Körper frisch aufwacht.
00:19:46: Das ist ein solches Geschenk.
00:19:47: Was kann ich denn als Arbeitnehmerin heute schon konkret tun um meine Leistungsfähigkeit langfristig zu erhalten?
00:19:57: Nicht nur für Arbeitnehmerinnen.
00:19:58: Das ist ja wirklich für alle Menschen so, muss man erst mal sagen.
00:20:02: Aber auch für lohnarbeitende Menschen und es ist wie gesagt sehr ganzheitlich.
00:20:08: Und ich glaube die Studien, die es dazu gibt, die sage ich mal die ganzheitlichen Erfolge sehen bei Leistungsfähigkeit, sie sehen eine Anpassung in all diesen Bereichen, die ich genannt habe.
00:20:22: Also wenn jeden Bereich angeht, erreicht man schon viel.
00:20:26: Aber wenn man schafft alle über die Zeit hinweg anzugehen, dann potenziert sich das so gegenseitig und man kommt da auch ganz automatisch hin.
00:20:36: Ich hab' das schon bei so vielen Menschen beobachtet in den letzten Jahren, dass wenn man mal anfängt und eben merkt wieviel besser es geht, was man sich fühlt, ja wie man sein Körper spürt, wie man eine ganz andere Aura hat ... Leute gucken dann auch in die anderen Bereiche rein.
00:20:51: Das muss man sich eigentlich gar nicht so vornehmen, das passiert irgendwie so ganz automatisch, dass man sich dafür interessiert.
00:20:59: Ich muss sagen der eine Bereich wenn es um kognitive Leistungsfähigkeit vor allen Dingen geht, der wahrscheinlich am einschlagensten ist, ist das ganze Thema Schlaf.
00:21:08: Also bei Schlaf reicht ja schon eine schlechte Nacht um massiv unsere kognitive Fähigkeiten einzuschenken.
00:21:14: Massivst, ne?
00:21:16: Schlafentzug ist tatsächlich eine der Sachen, die auch in der Wissenschaft heutzutage eigentlich verboten sind.
00:21:21: Weil im Gegensatz zu Essensentzug oder Bewegungsentzug das alles darf man theoretisch unter gewissen Bedingungen machen in der Wissenschaft ... schlafentzug nein!
00:21:31: Das darf man nicht machen weil es einfach so wahnsinnig wichtig für den Körper ist, den Geist zu erholen.
00:21:38: Schlaf ist nämlich und das ist glaube ich ein Mindset-Shift, den man vorne muss Unproduktive Zeit.
00:21:44: Wir denken ja, das ist so.
00:21:45: was dann noch der Rest vom Tag von den vierundzwanzig Stunden, der noch übrig bleibt?
00:21:49: wenn alles andere... Dann
00:21:50: darf ich mal!
00:21:51: Genau erlebt und mitgenommen wurde so nein Schlaf ist eine wahnsinnig produktive Zeit.
00:21:57: wir sind nur bewusst anders mit dabei.
00:22:00: Der Körper macht da wahnsinnige viele Sachen vor allen Dingen das Gehören.
00:22:03: Ja das ist für einen gibt's also was finde ich total ne lustige Vorstellung.
00:22:08: es gibt so ein klein Putztrupp Wenn man den Tiefschlaf tatsächlich erreicht, der einmal der Nacht durch das Gehirn durchjagt und so ungute Stoffe daraus schrubbt die nicht da sein sollten.
00:22:20: Aber es passiert einfach nur wenn man wirklich gut in einen Tief-Schlaf reinkommt noch ausreichend schläft.
00:22:26: Sonst passiert das nicht.
00:22:27: Es ist übrigens eine Hypothese warum viele Frauen deutlich mehr Frauen als Männer Alzheimer bekommen weil wir zu häufig zu kurz schlafen und dieses Putzen nicht passiert und unser Gehirn einfach nicht gereinigt wird, was der Körper von ganz alleine macht wenn wir ihm ausreichend Ruhe geben.
00:22:45: Und also bei Schlaf ist natürlich Schlafdauer wie gesagt ein Thema damit man diese Phasen erreicht.
00:22:50: aber okay manche Phasende im Leben die geben das nicht her kleine Kinder gestörte Nächte Es ist so, wie es ist.
00:22:56: Das können wir nicht zaubern, dass das besser funktioniert.
00:22:58: Ist toll, wenn man sich das mit Partner oder Partnerin aufteilen kann, dass die Last nicht nur bei einer Person ist, sondern dass man da Wege findet, dass alle mal zur Ruhe kommen.
00:23:08: Aber wenn man das nicht schafft, kann man trotzdem viel für sich machen, wenn er regelmäßig schläft.
00:23:14: Für den Energiehaushalt ist noch wichtiger als die Schlafdauer.
00:23:18: Kurzfristig ist der Schlafzeitpunkt.
00:23:21: Weil der Körper ... ist er ein faszinierendes Ding und der läuft ja an so einem vierundzwanzigstunden Rhythmus.
00:23:27: Der hat ja verschiedene Wellen, die er ganz perfekt alle vierund zwanzig Stunden durchläuft.
00:23:33: Und diese Energiewelle vor allen Dingen ist sehr gut gesteuert dass wir morgens wach werden und dass wir abends müde werden.
00:23:40: Wenn wir aber die Zeitpunkte wo wir einschlafen vor allem immer wieder verschieben bei zwei Stunden nach vorne wieder zwei Stunden nach hinten, dann weiß der gar nicht, wann startet denn jetzt die Welle?
00:23:52: Weil man will ja auch nicht zwei Stunden vor dem Schlafen gehen müde sein.
00:23:55: Man will aber auch nicht zweihstunden im Bett liegen und nicht einschlafen können.
00:23:58: ist das so Moment!
00:24:00: Und wenn man das mal versteht dass der Körper diese perfekte vierundzwanzig-Stunden-Welle einfach hat und rausfindet okay wo ist denn der Moment wo ich ins Bett gehe?
00:24:09: Wo gehe ich denn ins Bett?
00:24:11: was ist denn die Zeit?
00:24:13: Das dankt der Körper einem so sehr weil er einfach anfängt, diese Welle jeden Tag gleich zu laufen.
00:24:19: Dementsprechend wird der Energiehaushalt von einem selber auch so viel besser.
00:24:23: Selbst wenn ihr gerade in einer Phase seid, wo ihr nicht auf diese acht Stunden schlaft kommt oder sieben halb oder was euer Körper braucht, das ist unterschiedlich, dann versucht euch den Geweil zu tun zumindest die Einschlafzeit in den Nächten, die ihr kontrollieren könnt, gleichzusetzen ... Und das wird der Körper euch auf jeden Fall danken mit einem deutlich größeren Energiehaushalt und auch einer kognitiven Leistungsfähigkeit natürlich.
00:24:46: Jetzt hast du gerade von Schlaf gesprochen, und Schlaf ist ja wirklich ein komplexes Beast aber eine Superpower, können wir mal als Superpower bezeichnen?
00:24:55: Gibt es daneben noch so zwei weitere Stellschrauben wo du sagst die haben wirklich den größten Effekt auf dein persönliches Wohlbefinden?
00:25:05: Also ich würde versuchen wieder Sachen zu finden von denen ich denke dass sie sehr stark einspielen Arbeitsfähigkeit.
00:25:12: Kognitive Leistungsfähigkeit, Energie über den Tag hinweg um richtig gut zu arbeiten an den Sachen die wir gerne machen.
00:25:18: Ein Thema was da total spannend ist und interessant ist Blutzuckermanagement.
00:25:22: Also wie versorge ich meinen Körper mit genug Energie das der leisten kann?
00:25:28: Die meisten Kalorien tatsächlich pro tag verbrauchen?
00:25:31: unser Gehirn also unser Denkorgan nicht nur Denk Organ macht ja viele andere Sachen aber Das braucht halt Futter so damit wir gut arbeiten können.
00:25:40: Und daher, Energie rein ist super sinnvoll.
00:25:43: Aber wenn wir zu den ungünstigen Zeitpunkten ungünstige Konstellation an Energie aufnehmen, dann kann es dazu führen, dass unser Blutzucker sich auf eine Art und Weise bewegt, das dazu führen kann, dass wir so Energiecrashes haben.
00:25:56: Und jeder von uns der mal zum Mittag eine richtig geile Pasta gegessen hat.
00:26:00: Eine weiße Pasta vom Italiener.
00:26:02: So, dass er richtig gut schmeckt!
00:26:04: Und danach ins Büro geht... Weiß, wie das ist.
00:26:07: Wenn man zwei Stunden später denkt ... Oh Gott!
00:26:09: Ich müsste jetzt echt ein CES da machen.
00:26:11: Wo ist die Bank, wo ich mich umlegen kann?
00:26:13: Um mich zu erholen von diesem Essen.
00:26:17: Ja und es sind einfach die Kohlhydrate.
00:26:20: also wenn man vor allen Dingen unkomplexe weiße Kohlenhydrate also weiße Nudeln, weißes Brot eine Brötchen so was isst dann ist es so dass das oder Zucker wirklich also einfach Sachen diese viel Zucker haben Dann geht das einfach sehr schnell als Energie in die Brutlaufbahn.
00:26:39: Und wenn wir dann aber jetzt gerade nicht einen Marathon laufen oder eine Sport-Einheit machen, sondern unseren Schreibtisch setzen und uns gar nicht bewegen, dann weiß der Körper nicht wohin damit.
00:26:49: und dann schwimmt diese ganze Energie erst mal bei uns im Blut und das Blutzucker steigt an so.
00:26:54: Das spüren die meisten Leute erstmal nicht.
00:26:57: Der Körper findet es aber nicht cool weil der Körper misst das ja alles und er denkt seh ich Moment Das ist doch viel zu hoch.
00:27:03: Ich darf gar nicht so viel Zucker im Blut haben und der schießt dann Insulin raus, damit das Blutzucker wieder runtergeht, das kann er machen.
00:27:10: Aber der schiesst denn soviel raus?
00:27:11: Weil es ist ja eine totale Überlastung vom System gerade.
00:27:13: Der denkt sich alarm, ganz viel rausschießen!
00:27:17: Und das führt dann zu einem Blutzuckerkrasch.
00:27:20: Und das ist das Gefühl was wir haben wenn wir denken oh Gott ich bin komplett erschlagen, ich kann nicht mehr.
00:27:25: Und da stringt uns wahnsinnig ein.
00:27:27: Da sind wir einfach nachmittags überhaupt nicht so leistungsfähig wie wir's sein könnten.
00:27:32: Und daher ist einfach dieses blutzuckersensible Essen, sich dessen bewusst sein.
00:27:36: Was sind eigentlich Sachen, wo mein Blutzucker sensibel ist?
00:27:39: Womit kann ich... und wie gesagt das sind meistens weiße Kohlenhydrate, womit kann die vielleicht kombinieren, damit es nicht so ist?
00:27:45: Gesunde Fette da mit essen, Gemüse da mitessen, damit das langsamer verdaut wird und nicht so schnell in die Blutbeband reingeht oder vielleicht weiße Kohlenhydrate mittags vermeiden und stattdessen komplexe Kohlenhydrate essen Also Vollkornbrote, Vollkhornpasta.
00:28:01: Vielleicht Kartoffeln vom Tag vorher oder Reis vor allen Dingen Vollkorenreis?
00:28:07: Einfach so zu überlegen was sind denn Energiequellen die ich meinem Körper schenken kann in der Zeit aber nicht dazu führen dass sich eine Energieachterbahnfahrt reinkommen?
00:28:15: das wäre auf jeden Fall ein Bereich den ich mir anschauen würde.
00:28:20: Was mich auch noch interessieren würde, die Arbeit nimmt einen riesigen Teil von unserem Leben ein.
00:28:26: Meistens verbringen wir bei der Arbeit mehr Zeit als unsere eigene Familie.
00:28:30: Das ist wirklich was, was sehr zeitintensiv ist!
00:28:34: Findest du, dass Unternehmen ihre Mitarbeiterin mehr empowern müssen, gesund zu leben und gesund zu bleiben?
00:28:42: Und wie bist du damals in deinem Unternehmen, oh ja selber damit umgegangen.
00:28:46: Wie bist mit deinen Teams umgegang was das Thema betrifft?
00:28:49: Natürlich ist die ganze Frage wer ist eigentlich verantwortlich für die Gesundheit von Menschen?
00:28:52: irrsinnig komplex und wahnsinnig politisch.
00:28:56: Also da könnten wir Ewigkeit darüber diskutieren, ist es ein rein individuales Thema?
00:29:01: Ist das ein gesellschaftliches Thema?
00:29:04: Es ist ein betriebliches Thema?
00:29:07: also da kann es viele Stimmen um Meinung zu geben so wie die Strukturen heute gebaut sind zur unterschiedlich für unsere Arbeitgeber sind liegt.
00:29:17: die Verantwortung dafür stand Heute in absehbarer Zeit beim Individuum.
00:29:22: Also wir müssen alle Mittel und Wege finden, wie wir unsere kleinen Anpassungen machen können.
00:29:28: Nichtsdestotrotz ist das natürlich was, was man mit Arbeitgebern besprechen kann.
00:29:33: Und gerade was diese kurzfristige Energieverfügbarkeit betrifft, ist es natürlich komplett im Interesse des Arbeitgebers da auch etwas dran zu machen.
00:29:42: Ob der Arbeitgeber jetzt Interesse daran hat Präventionsmaßnahmen für in fünfzig Jahren zu machen?
00:29:46: Da kommt es wahrscheinlich drauf an.
00:29:49: Aber wenn's darum geht, dass die Leute hier und heute fit, agil, kognitiv leistungsfähig sind – das kann absolut im Interesse jedes Arbeitgebers sein!
00:30:01: Und da hängt natürlich wiederum davon ab wie viel Ressourcen hat das.
00:30:03: Also ein Start-up hat sicherlich ganz andere Möglichkeiten als jetzt große Konzerne in dem Bereich auch Geld auszugeben.
00:30:10: Bei Uya war so, dass wir zum Beispiel nie diese Süßigkeiten-Kister hat.
00:30:16: Also die hatten wir nicht, ja?
00:30:18: Wir hatten halt immer Obster.
00:30:21: War meistens Trockenobstnüste und solche Sachen weil auch ein anderes Thema.
00:30:25: Wir haben immer sehr flexibles Arbeiten ermöglicht vor der Corona-Krise.
00:30:31: Ja das heißt konnte jetzt kein frischer Obstkorb sein, weil wer halt die Hälfte vergammelt.
00:30:36: Haben halt Alternativen gesucht wo man trotzdem was gesundes essen konnte.
00:30:40: Wir hatten immer von vorne rein in unseren Büros eine kleine Küche mit Eintöpfen und Tensilien, dass Menschen wenn sie sich frische Sachen zubereiten wollen, mittags das auch konnten.
00:30:49: Also wir haben versucht so kleinere Stellschrauben zu setzen.
00:30:54: Und was sind Themen, wenn man da mehr Geld in die Hand nehmen kann?
00:30:57: Ja also ein Thema, was ich immer anschauen würde ist Unternehmung ist das Thema Licht.
00:31:02: Also Licht ist für unsere Leistungsfähigkeit wahnsinnig wichtig, dass wir die richtige Art von Licht bekommen zur richtigen Zeit am Tag.
00:31:10: Dass sie auch richtig strahlt, ja das wir einfach eine Umgebung haben, die uns wach hält und wir uns aber trotzdem wohlfühlen.
00:31:17: Idealerweise natürlich Fenster, Sonnenlicht, dass man möglichst viel davon sieht.
00:31:21: also es hilft dem Körper total genau diese Energiewelle zu reiten über die wir gesprochen haben.
00:31:25: Aber so Licht ist ein Thema wo man glaube ich als Unternehmungen heute noch viel zu selten hinschaut und hinschaun sollte.
00:31:32: Und natürlich die Standardthemen von ergonomischen Sitzen, Stehmöglichkeiten – ja das einfach Menschen wenn sie möchten etwas für ihren Körper machen können.
00:31:41: Wir hatten zum Beispiel dann ein Laufband auch bei uns eins was man so bewegen konnte unter Schreibtische dass man sozusagen beim Arbeiten genau so kleinere ist.
00:31:52: Sollte mal nicht drauf Joggen, keine gute Idee.
00:31:55: Aber man kann drunter gehen.
00:31:56: die Kosten eigentlich knapp über hundert Euro beim Online-Händler und wenn man so einen Höhenverstellbaren Schreibtisch hat, kann man das ja vielleicht auch Menschen ermöglichen dass es das gibt, dass man einfach ein paar Schritte reinkriegt wenn man sonst über den Tag hinweg nichts schafft.
00:32:10: also es gibt immer Stellschrauben die auch für hier und heute allen Beteiligten irgendwie Sinne geben.
00:32:17: ich glaube das wichtigste ist wirklich die Kultur in dem Sinne von, wie gehen wir mit dem ganzen Thema Erholung um?
00:32:25: Gerade in herausfordernden Berufen.
00:32:28: Also es ergibt einfach wirklich keinen Sinn so Nachtschichten von seinen ... Außer das ist natürlich ein Beruf wo Nachtschicht gebraucht werden.
00:32:37: Wo sie
00:32:37: standard sozusagen
00:32:38: sind.
00:32:38: Genau und da grüßt sein Respekt und dank an die Menschen, die das für uns leisten und das machen weil das ist so wahnsinnig belasten für den Körper und natürlich fürs soziale Umfeld.
00:32:47: aber wenn man sag ich mal in einem Job arbeitet, wo das nicht per default so ist, wenn man einen schreibtisch Job hat.
00:32:55: Das von den Teams zu verlangen oder zu fördern oder positiv zu machen das ist diese Gleichung geht nicht auf.
00:33:01: ja die Menschen werden dadurch einfach so viel weniger produktiv dass es einfach nicht los.
00:33:07: pausen sind besser man leistet besser wenn man pausend macht man leiste besser weil man gut schläft.
00:33:13: und es sollte kulturell in unternehmungen auch ein High Performance Unternehmen Es ist der größte Quatsch So ein Kolcher zu haben, wo dieser Hassel-Kolcher ist.
00:33:23: Weil wir dadurch schlechtere Arbeitnehmer sind.
00:33:27: Also Erholung gehört dazu zur Peak-Performance
00:33:31: Und das ist ja eigentlich ein gängiges Bild einmal auf dem Kopf gedreht.
00:33:34: Was ja immer noch honoriert wird in ganz vielen Kulturen und von Kollegen und von Chefs.
00:33:39: Da sitzt wieder jemand schon seit heute Morgen früh, hat durchgeackert und das ist wirklich extrem gut.
00:33:44: Sondern eher zu feiern.
00:33:45: Ich hab meine Arbeit heute geschafft und ich mach jetzt ein Sporteinheit in der Mittagspause.
00:33:49: Und dann mache ich auch noch pünktlich Feierabend weil ich noch was auch immer ... einen Hobby nachgehen möchte.
00:33:55: Ja!
00:33:57: Wenn man nicht auf diese Zahlen gucken würde im Sinne von Präsenz oder Zeit-Einheit sondern wenn man auf Output gucken würde?
00:34:07: auf die Qualität von Endprodukten, dann würde man das auch merken.
00:34:11: Weil die Endprodukte sind besser so.
00:34:14: Aber häufig trauen sich Menschen gar nicht zu, diese Endprodukte ordentlich auszuwerten und es ist dann einfacher, sich zu flüchten in so Präsenzthemen.
00:34:23: oder wie viel Zeit hat man da reingetan?
00:34:26: Daher sind wir noch einen großen Weg zu gehen.
00:34:28: aber generell ich hoffe dieser Hasselkulturen ... Ich liebe meine Jobs!
00:34:33: Ich gehe da Vollgas rein total leidenschaftlich darüber.
00:34:37: Ich bin die Letzte, die sagt wir sollten nicht Gas geben auf jeden Fall aber Peak Performance braucht Peak Recovery.
00:34:43: das ist einfach ein Fakt.
00:34:45: und gleichzeitig was dir auch beschreibt es dass Arbeit mir auch wirklich Spaß machen kann was ja auch glaube ich noch.
00:34:50: idealerweise kommt so rüber und macht natürlich dann auch nochmal einen sehr positiven Effekt wieder auf meine thema glücklichkeit zufriedenheit mentale gesundheit
00:35:00: absolut und genau das vielleicht ein anderes Thema was ich auch glaube wo Firmen viel machen könnten, ist bei dem ganzen Thema inwieweit man Remote-Arbeit fördert oder nicht.
00:35:13: Weil die Remotearbeit auf der einen Seite ist ein riesiger Vorteil, weil man eben die Flexibilität ermöglicht, die viele Menschen brauchen um andere Aufgaben zu erfüllen.
00:35:21: Aber wir sehen durch diese krasse Individualisierung, diese individuelle Optimierung von den Sachen, die Menschen machen das Menschen auch mehr und mehr an die Einsamkeit driften dass sie nur noch mit ihrer kleinen Bubble E im kleinen Nucleus zu tun haben und viel weniger soziale, echte menschliche Interaktion haben.
00:35:39: Und da kann einfach auch die Arbeitsstätte einen Riesenbeitrag leisten zu der sozialen der mentalen Gesundheit.
00:35:45: Absolut!
00:35:45: Indem man einfach sagt nee wir sind einmal die Woche alle hier oder wie auch immer das gerade aufgesetzt ist.
00:35:51: Wir sind nicht fully remote ja?
00:35:53: Also auch ich liebe das flexible Arbeiten aber ich weiß... Ich sage immer Kolleginnen immer so zu erklären.
00:36:01: Wenn ich morgens aufstehe und die Möglichkeit habe, in meiner Jogginghose verkouched zu bleiben, denke ich immer, ja das ist auf jeden Fall die bessere Lösung für mich bevor ich mich jetzt hier in die U-Bahn quetsche oder mit dem Fahrrad durch den Regen radel oder sonst irgendwas.
00:36:13: aber wenn ich am Ende der Woche zurückgucke und überlege was hat mir die Arbeit eigentlich diese Woche gegeben wird das Gefühl so viel positiver sein, wenn ich mich mit KollegInnen getroffen habe.
00:36:23: Wenn wir zusammen was gearbeitet haben in einem gleichen Raum, wenn wir vielleicht dann noch einen Plausch hatten an der Kaffeemaschine oder zusammen Mittagessen gegangen sind und sie mir ein nettes Café gezeigt hat, was um die Ecke ist.
00:36:35: Das heißt da muss man auch sich selber Sachen vornehmen weil in dem einzelnen Moment ist es genauso wie wieder der Teufel auf der Schulter wird sagen nee die Jogginghose und die Couch, come on!
00:36:43: Und die Routine?
00:36:44: Ich bin bei einer Routine dann leider verfallen.
00:36:48: Jetzt gibt's ja in dem ganzen Bereich longevity einfach ganz viele Dinge.
00:36:52: Was ist aus deiner Sicht wirklich sinnvoll?
00:36:55: Was is eigentlich nur gutes Marketing?
00:36:57: und wie stehst du zu all diesen Gesundheit-Apps, Variables alles was es da so auf dem Markt gerade gibt?
00:37:06: also ich glaube das hat alle seine Daseinsberechtigung und ich finde dass alles wahnsinnig spannend.
00:37:11: und ich meine alleine von den wearables ich trage drei Ich guck gerne in mein Körper rein und lerne darüber, wie der reagiert auf verschiedene Sachen.
00:37:21: Ich mach regelmäßig Blutzucker-Tracking mit den Sensoren, wo ich selber kein Diabetes habe, weil ich gerne wissen möchte, wie reagiert mein Körper auf Sachen ... Ich find das super!
00:37:28: Mach regelmäßig Blutest everything.
00:37:32: Das darf aber nicht sein, dass man denkt, man muss das machen um longevity Lifestyle zu haben.
00:37:36: Und somit schließen wir alle Leute aus, die das aus sonstigen Gründen nicht können oder wollen, wie auch immer so.
00:37:44: In der medialen Aufmerksamkeit Möchte uns ja suggeriert werden, dass longevity das heißt was quasi Brian Johnson macht.
00:37:50: Ja?
00:37:51: Das ist ja so ein Millionär-Milliardär, ich glaub Millionär aus Silicon Valley, der eine Firma verkauft sehr viel Geld verdient und investiert das in seinem Projekt, das er niemals sterben möchte.
00:38:03: Und forscht wahnsinnig viel und ehrlicherweise ist er für uns alle eigentlich ein Geschenk weil wir lernen von ihm wahnsinn nicht viel darüber welche Intervention wirklich welchen Einfluss haben auf unsere Langlebigkeit.
00:38:14: Aber der macht natürlich Irrsinnige Sachen, Bluttransfusionen.
00:38:17: Eine ganz krasse Intervention und medial möchte uns suggeriert werden dass das longevity ist.
00:38:24: diese ganzen Interventionen sehr viele Nahrungsergänzungen, sehr viele Tests, sehr viel Behandlung.
00:38:31: Und dabei ist irgendwie ... Was wirklich den Unterschied macht.
00:38:46: Es ist natürlich schade, die Menschen wollen halt eine Pille schlucken und sagen jetzt alles gelöst ich musste gar nichts ändern.
00:38:53: Das hat es für mich übernommen.
00:38:55: das ist nicht so Und es ist ehrlicherweise wenn man dann den Drall raus hat auch viel finde ich.
00:39:00: es gibt einem viel mehr Wenn man weiß Ich tue das rein und es kommt Soviel dabei wieder heraus.
00:39:06: Aber wenn man das weiß und wenn man auch weiß dass von der Langlebigkeit Ja, über eighty-fünf Prozent davon abhängt wie wir leben und auch nicht von unseren Gehen oder davon wo wir geboren sind.
00:39:18: Sondern nur diese Entscheidung die ich jeden Tag treffe.
00:39:21: Das heißt zum Frühstück, wann gehe ich ins Bett?
00:39:25: Telefoniere ich mit einer Freundin oder nicht?
00:39:26: ja das ist das was am Ende longevity ausmacht.
00:39:30: Und da gibt es in allen Bereichen für jede Person Mit jedem Budget In jedem Leben in jedem vollen Terminkalender in jeder Überlastung so viele Hebel die einen total großen Eintruss haben werden.
00:39:43: Und das finde ich wiederum total bestärkend, also auf der anderen Seite, ich find diese ganzen etwas mehr experimentellen Sachen wahnsinnig spannend und was sich daran probieren kann oder was zu mir passt, das mach' ich.
00:39:56: Aber was wir nicht machen dürfen ist Menschen zu sagen dass das Long-Gervity ist.
00:39:59: Weil das ist es nicht!
00:40:01: Und gleichzeitig, und du hast es gerade auch ein bisschen angesprochen.
00:40:05: Er kann ja das bestreben möglichst gesund und fit und alle Parameter zu checken noch mal ein weiterer kompletter Stressfaktor sein.
00:40:12: Ich habe eh schon wenig Zeit und jetzt muss ich mich auch noch optimieren und checken.
00:40:17: Welche Tipps hast du da um wirklich eine gute Balance zu finden?
00:40:21: Ja, das ist natürlich wahnsinnig individuell auch wieder!
00:40:25: Bin Data-Friend oder nicht, beherrschen mich die Daten.
00:40:29: Oder sind sie ein Informationspunkt für mich?
00:40:32: Wenn ich aufwache und mein Sleep-Score ist schlecht und ich fühle mich super ... Was macht das mit mir?
00:40:37: Ja was mach'
00:40:37: ich dann!
00:40:39: Geht's mir jetzt
00:40:39: super?
00:40:39: reggen Sie vielleicht?
00:40:40: Weiß ich nicht.
00:40:42: Ganz genau.
00:40:42: Also...
00:40:43: Ich habe eine große Liebe für Daten.
00:40:45: Ich kann Daten über mich sehr objektiv anschauen.
00:40:50: Ich bewerte mich selber nicht über die Daten Und Daten sind für mich eine Ergänzung zu meinem Körpergefühl.
00:40:57: Ich lerne über die Daten mehr darüber, wie ich gewisse Anzeichen in meinem Körper interpretieren kann und ich lerne darüber auf dem Papier was mir gut tut, was mir nicht guttut.
00:41:06: Das ist wie bei vielen Sachen im Leben so dass man sich selber dabei beobachten sollte.
00:41:12: Was kontrolliert mich?
00:41:14: Kontrolliert mich gerade diese Zahl Oder ist sie ein Datenpunkt?
00:41:18: Da hilft eigentlich nur die Selbstreflexion.
00:41:20: Und ich
00:41:21: z.B.,
00:41:21: ich zieh auch mal in Ferienzeiten die Wirbis einfach vor ein paar Wochen aus, gar nicht ... Wie gesagt, ich hab da, glaub ich, ein sehr gesundes Verhältnis zu, weil ich wirklich denke, nee, ich möchte mich auch damit beschäftigen im Moment.
00:41:34: Ist es egal was jetzt gerade passiert und dann lege ich die halt ab und dann ziehe ich sie irgendwann anders wieder an ganz undramatisch so.
00:41:42: Ich glaub, was du sagst, Es gibt keinen richtig oder falsch, sondern ich glaube wir müssen uns alle ein Stück weit Zeit nehmen in uns reinzuhorchen und dann auch den Mut haben eine Entscheidung zu treffen die für mich die richtige Lösung ist.
00:41:57: Obwohl vielleicht deine Lösung komplett anders aussieht?
00:41:59: Ja und das kannst du auf alles was ich heute gesagt habe applizieren.
00:42:04: Jede Routine jeder Sache is ne Sache die du und ich nur testen können und gucken können ob die zu uns passt.
00:42:11: Und die die am Ende bei dir funktionieren werden andere sein, die bei mir funktionieren.
00:42:17: Also und ... das hängt davon ab wie wir leben von unseren Umständen.
00:42:22: Da kannst du dir einfach auch in unserem Geschmack und wie wir gebaut sind und unsere Körper funktionieren ja?
00:42:27: Für mich werden andere Sachen ganz viel Impact haben um mich ganz toll spülen lassen als jetzt bei dir.
00:42:30: Wir werden andere Sachen schmecken, andere Essensarten, andere Tees.
00:42:35: Ja also unterschiedlichste Sachen.
00:42:38: Bei mir mein Lieblingsbeispiel ist das ganze Thema Meditation.
00:42:42: Ich weiß, wie gut es für mich wäre.
00:42:45: Wenn ich eine Meditations- oder eine Atemübungspraxis hätte.
00:42:49: Habe ich Studien ohne Ende zu gelesen?
00:42:51: Ich kenne mich da drin auch.
00:42:51: Weißt du rational, ne?
00:42:52: Ich weiß das!
00:42:54: Ich finde den Weg dazu nicht und ich habe aber mit mir selber den Deal dass ich jedes Jahr ein zweimal probiere, dass ich mich neu beschäftige in einer neuen App finde.
00:43:05: Ein neues Studio, einen neuen Lehrer, eine neue Lehrerin dazu und gucke Ist das vielleicht der Weg?
00:43:13: Und ich darf dann aber auch, wenn ich am Ende merke ... Nee, das fällt mir immer noch total schwer.
00:43:17: Ich find's irgendwie awkward.
00:43:18: Das passt nichts.
00:43:19: Dann gehts halt wieder.
00:43:22: Weißt du was ich meine?
00:43:23: Ja,
00:43:23: absolut!
00:43:24: So und das darf ich auch.
00:43:26: Das ist ja die Leichtigkeit, die wir vorhin schon kurz hatten.
00:43:28: Zu sagen, ich erlaube mir bestimmte Dinge und hab ... Leichtigheit und einen kleinen Humor im Umgang mit diesen Themen.
00:43:36: Aber ich halte mich schon accountable da wieder hinzuschauen.
00:43:40: Es ist für mich keine Option zu sagen, ich hab das jetzt mal was probiert.
00:43:44: Das ist nicht für mich, dann ist das wohl generell mein Leben nichts für mich.
00:43:49: Sondern gibt es andere Wege?
00:43:51: Haben sich deine Umstände verändert?
00:43:53: Gerade beim ganzen Thema so kleine Kinder ... Ist das Kind doch in der Kita oder schläfts doch besser durch?
00:43:59: Dass man schon mit sich selbst den Vertrag hat immer wieder einzuchecken und sich immer wieder zu fragen...
00:44:05: Mit sich oder vielleicht auch mit einer Freundin, dem Partner?
00:44:08: Oder
00:44:08: Partnerin zu sagen.
00:44:09: Wir checken mal.
00:44:11: Genau.
00:44:12: Das ist nicht ... dieses Spiel ist ja ein Marathon und kein Sprint.
00:44:18: Es geht darum Sachen zu finden die wir jetzt dekadenlang machen.
00:44:21: Und die wir gerne machen.
00:44:23: Die für uns Impact haben.
00:44:25: In diesen Dekaden werden wir uns verändern.
00:44:27: Da werden Sachen gehen!
00:44:29: die vorher sich ganz toll gefühlt haben und es werden neue Routinen reinkommen, von denen wir dachten, das war früher überhaupt nichts für mich.
00:44:35: Warum ist jetzt irgendwie was für mich?
00:44:38: Also, wir sind dauerhaft Lernde-und an passende Wesen.
00:44:41: Und da zwar sozusagen ... Die Güte mit sich zu haben, dass passt halt gerade nicht zu mir oder das passt grad nicht zu meinem Leben.
00:44:49: Das geht grade nicht.
00:44:50: Aber schon auch ... Zu wissen, dass man's wert ist.
00:44:55: Dass man sich selber da ... Immer mal wieder fragt, geht's jetzt vielleicht doch?
00:44:59: Ja.
00:45:00: Ich will das wichtig noch mal zu sagen ... ich bin das Wert!
00:45:03: Mich hat mir zu beschäftigen.
00:45:04: Es kommt ja auch, schrieb man ganz schnell einfach so zur Seite.
00:45:07: aber... Ich bin es wert, das und das zu tun.
00:45:10: Ich bin ist wert mit die Zeit für bestimmte Dinge zu nehmen.
00:45:13: Und ich hab mich damit ein bisschen beschäftigt auf wissenschaftlicher Ebene weil ich habe da in meiner Fettabbauffase über zwanzig Kilo Fett abgebaut.
00:45:23: Das ist ja wahnsinnig viel.
00:45:24: Absolut.
00:45:26: Und das ist jetzt seit vielen Jahren so, dass es nicht mehr da ist.
00:45:32: Ich weiß, dass statistisch gesehen die meisten Leute es nicht schaffen, so hohe Fettverluste langfristig zu halten.
00:45:39: So Juju-Effekt.
00:45:41: Ja?
00:45:42: Wer weiß, was mit mir in den nächsten Jahrzehnten passiert?
00:45:44: Man weiß es nicht, aber ich hab nicht das Gefühl, dass das wieder passiert und habe mich gefragt warum.
00:45:49: Dabei ist mir aufgefallen, dass sich in der Forschung gerade zum Thema Fettabbau sich zeigt, dass Menschen die Fettabbau machen weil sie das Gefühl haben, dass sie nicht gut genug sind.
00:45:59: Dass sie falsch sind wie Sie sind deutlich schlechtere Erfolgschancen haben als die Menschen die sagen.
00:46:07: und so war es bei mir.
00:46:08: ich habe halt gesagt aber ich hab's doch verdient gesund zu sein
00:46:11: ist faszinierend.
00:46:13: Ich bin noch cool.
00:46:14: Ja, ja ... Ich bin nicht defekt oder kaputt oder unschön.
00:46:18: Ich mochte mich auch so optisch.
00:46:20: Das war gar nicht so, als ich gesagt habe, oh Gott du bist doof so!
00:46:24: Du musst anders werden.
00:46:25: Sondern ich hab gedacht, ich bin saukool?
00:46:28: Ich hab's verdient, dass ich mich gut fühle.
00:46:31: So und... dieser Weg aus der Selbstliebe raus, diese Sachen zu machen.
00:46:36: Zu verstehen dass auch die Selbstvorsorge, auch Vorsorge ist für die anderen Menschen und meine Kinder haben eine viel fittere Mutter, die viel länger bei den Seilen wird.
00:46:43: Mein Mann hat eine aktivere Frau, meine ArbeitspartnerInnen haben jemanden der mal beitragen kann.
00:46:48: das ist die Selbstfürsorge die wir machen.
00:46:50: erst einmal haben es verdient ja und zweitens ist sie auch für alle anderen ein großes Geschenk.
00:46:57: Und das müssen, glaube ich, gerade Frauen immer mal wieder hören und verstehen.
00:47:01: Weil wir so oft – und man sieht es ja in den Zahlen – doch mehr Schultern weniger für uns machen.
00:47:08: Ja, ich glaube, das müssen wir verändern!
00:47:10: Jetzt hast du grade was angesprochen, was du eigentlich gerade beschreibst, findet ihr häufig unter dem Deckmantel da nehme ich mir Zeit für mich oder Ausgleich statt.
00:47:22: Wahnsinnig viele Rollen.
00:47:23: Du bist Gründerin, Führungskraft, Unternehmerin oder Podcasterin?
00:47:28: Du bist Mutter von drei Kindern und Partnerin.
00:47:30: Wahrscheinlich bist du auch eine Freundin, Sportlerin und ich könnte noch mehr Rollen aufzählen.
00:47:35: Gerade für Menschen mit einem vollen Terminkalender wie du das ja auch kennst und wirklich Verpflichtungen die da sind.
00:47:42: Wie kann man es wirklich schaffen um einen Ausgleich zu sorgen?
00:47:46: Was würdest du anderen raten, die gerade davor stehen sagen?
00:47:49: Ich weiß überhaupt nicht.
00:47:51: Das klingt alles wahnsinnig spannend was ihr hier in dem Podcast besprecht.
00:47:55: aber wie mache ich das?
00:47:56: Ich habe keine Zeit!
00:47:57: Also wir haben ja schon besprochen dass glaube ich klein anzufangen ein Bereich sinnvoll ist damit man nicht total überwältigt ist.
00:48:07: und dann geht es wirklich um sehr klare Prioritäten.
00:48:13: Ja?
00:48:14: Wir haben alle vierundzwanzig Stunden.
00:48:16: Genau!
00:48:17: Und wir müssen einfach sehr bewusst entscheiden, womit wir diese vierund zwanzig Stunden verbringen.
00:48:23: und es wird so sein dass wir nicht alles perfekt machen.
00:48:27: Weil um alles perfekt zu machen bräuchten wir mehr als vierundzehn Stunden.
00:48:30: Diese ganzen Rollen die du aufgesehen hast, die ich habe, die du auch hast in anderer Form, die wir alle irgendwie besetzen, bräuchen alle eigentlich mehr.
00:48:37: absolut alle brauchen immer mehr.
00:48:38: ja.
00:48:39: und daher Schritt eins zufrieden zu sein mit der Nichtperfektion, Schritt zwei klare Prioritäten für sich selber mal formulieren.
00:48:51: und Schritt drei ist die dann wirklich durchzuziehen.
00:48:54: Beispiel als ich damals angefangen habe mit dem Sport und diese da dachte ich ja auch wo soll die Zeit herkommen?
00:49:01: Ich hab doch gar keine Zeit!
00:49:02: Wo soll das denn vom Himmel fallen?
00:49:04: Da hab' ich ja damals gesagt jeden Tag zehn fünfzehn Minuten so starten wir Typisch.
00:49:12: Ist ja auch
00:49:13: häufig so, ne?
00:49:14: Das hatte ich unter der Kontrolle, das konnte ich machen und das habe ich da weggenommen.
00:49:17: Und das ist auch voll okay!
00:49:19: Weil in dem Moment war das was bei mir gerade anstand, dass sich anfangen eine Athletin zu werden.
00:49:26: Eine Person die jeden Tag sich bewegt, sich bewusst bewegt.
00:49:30: Das war das, was grade bei mir am wichtigsten war.
00:49:32: Da war das voll ok, dass die fünfzehn Minuten vom Schlaf weg kamen.
00:49:37: Bei wem anders wird das was anderes sein.
00:49:39: Wir können nicht diese ganzen Bereiche alle gleichzeitig perfekt machen, it's not gonna happen!
00:49:46: Nicht nur weil die Leben unterschiedlich sind sondern weil die alle wenn man die perfekt machen würde einander auch zum Teil widersprechen.
00:49:52: Proteine super Beispiel.
00:49:53: Proteine brauchen wir für Muskelaufbau.
00:49:55: Proteine zu viele davon fördern aber auch Krebsentwicklung.
00:49:58: Was mache ich jetzt?
00:50:00: Er sich jetzt Protein oder nicht?
00:50:01: Ja du Du musst entscheiden, wo ist deine Priorität.
00:50:06: Und warum ist die da?
00:50:09: Wie kannst du vielleicht sonst damit umgehen?
00:50:10: Diese Sachen widersprechen sich z.T.
00:50:12: auch in Herenten und wenn man dann auf Ressourcen guckt erst recht weil wir alle nur endliche Ressorzen haben.
00:50:18: Also es ist wirklich so eine Mischung glaube ich aus Verstehen das wir nicht alles was wir uns vorhin perfekt machen können aber für sie selber klarmachen Was sind denn gerade meine Prioritäten?
00:50:27: Was muss denken gemacht werden?
00:50:29: Und dann eben gucken dass dem tatsächlich so ausrichtet.
00:50:35: Um den Stress auch wieder rauszunehmen, zu denken ich bin jetzt in so vielen Bereichen noch imperfekt und komme irgendwie nicht weiter?
00:50:40: Ja vielleicht muss dann auch ein Bereich weg.
00:50:42: ja also weiß ich mein Haus hat keine sehr sonale Deko sieht meistens sehr sehr sehr chaotisch aus completely not Instagrammable überhaupt nicht.
00:50:52: ja.
00:50:53: also das ist so.
00:50:55: ja ich schminke mich nicht jeden tag kein zeit ich mache meine Haare nicht jeden Tag keine Zeit.
00:51:00: Ist das super?
00:51:01: Nee, würd ich's gerne anders haben.
00:51:02: Gerne!
00:51:04: Aber wir arbeiten mit dem was wir haben.
00:51:06: So und ähm... Ich weiß was meine Prioritäten sind für meine Gesundheit.
00:51:11: Ich weiß, was meine prioritäten sind Für mein Leben, für meine Familie.
00:51:17: Und Das macht da auch so viel, so viel einfacher weil wenn du die und das ändert sich natürlich auch wieder ist auch wieder etwas wo man immer mal wieder mit sich einchecken muss so Ja aber es macht soviel einfacher dann bei manchen Sachen zu sagen nee Oder ja, auf jeden Fall.
00:51:34: Oder nee, da musst du jetzt deinen Booty mal hochkriegen weil das ist ja hier bei deiner Prioliste da oben.
00:51:40: Also es ist schon alles eine Mischung aus Mindset also die richtigen Einstellungen zu den Sachen haben und dann isst es aber schon auch einfach knallharte Execution Und sich selber nicht von der Wickel lassen bei den Sachen die man gesagt hat, die man sich selber vornimmt und von dem man eigentlich weiß was man selber verdient hat
00:52:02: Ja, schön.
00:52:05: Super!
00:52:07: Wir müssen leider auch schon zum Schluss kommen von unserem spannenden Gespräch hier und wir haben am Ende noch mal eine Routine die nämlich da ist.
00:52:14: was ist so dein der-eine-Hack?
00:52:17: Und der flopp zum Thema longevity
00:52:20: wie jetzt irgendwas sagen, was ich noch nicht gesagt habe.
00:52:23: Ich hab ja schon meine ... Teil meiner Favorites, Alltag Favorites hab' ich hier schon genannt.
00:52:27: Die
00:52:27: dürfen auch nochmal kommen!
00:52:29: Also ich würd sagen ein Thema, das glaube ich vielen Menschen helfen würde gerade beim ganzen Thema Energie und Erholung wäre es ab Mittags kein Koffein mehr zu trinken.
00:52:39: Wow
00:52:40: Weil das Koffein einfach sobald wir es näher Richtung Schlaf trinken, und das ist schon ab Nachmittag so.
00:52:46: Dass das in eine Zeit reinkommt, wo er nicht mehr unseren Körper verlässt.
00:52:49: Und das zerstört unser Tiefschlaf.
00:52:51: Wir schlafen ein, aber kommen nicht richtig in den Tiefschlaf oder der Putztrupp.
00:52:55: Dann passiert alles nicht so gut.
00:52:57: Also wenn man sich irgendwie beibringen kann ... Ab Nachmittags auf Koffeen zu verzichten?
00:53:03: Entweder Koffee in freien Kaffee zu trinken oder andere Sachen zu finden, die man gerne mag, dann tut man seinem Körper einen ... großen gefallen.
00:53:11: Und beim Flop ist es auf jeden Fall zu denken, dass irgendwie Nahrungsergänzungsmittel der erste Schritt sind.
00:53:18: zur Longevity.
00:53:20: Ich gehe in Supermarkt und ab morgen mache ich Longeivity!
00:53:23: Also alles
00:53:23: gut?
00:53:24: Ich mach das ohne Blutbild.
00:53:25: Ich schaue einfach alles rein weil irgendeine Influencerin hat mir gesagt, das ist total super.
00:53:29: Nein sie sind ein super Teil von Longevity.
00:53:32: Ja, ich bin wirklich... Ich nehme persönlich sehr viele Nahrungszeitenmittel weil ich sie brauche.
00:53:37: Weil Sie mir gut tun!
00:53:38: Aber die sind das I-Tippwürchen und wenn wir das wirklich ernst meinen und was von uns tun wollen dann müssen wir woanders ansetzen noch nicht da.
00:53:47: Und ich möchte gerne nochmal für uns alle zusammenfassen, was wir denn heute besprochen haben.
00:53:53: Was ich ganz deutlich bei dir immer wieder rausgehört habe, ist so einen ersten Schritt zu machen.
00:53:59: Festzustellen – Ich möchte was ändern!
00:54:01: Ich möchte nachhaltig gesund sein und dann zu sagen, ich hab so dieses eine Thema auf das ich mich konzentrieren möchte und dann dazu Routinen zu implementieren.
00:54:10: Also du hast es bei dir beschrieben?
00:54:12: Du hast mit der Bewegung angefangen, fünfzehn Minuten und sobald das in deinem Alltag integriert war konnte das nächste Thema reinkommen, also kleiner Schritt und Routine implementieren.
00:54:23: Dann hast du aber auch ganz deutlich gesagt, wir sollen uns dasselbe Wert sein, gesund zu sein!
00:54:29: Also, dass Frauen, von dem sie mehr Zeit in Krankheit verbringen, zeigt dir einfach nochmal wie wichtig es ist, dass wir uns dass selber wert sind, gesund.
00:54:40: Und dann haben wir ganz konkret auch darüber gesprochen, was können wir denn heute alle tun um gesunde Routinen die auch auf unser Longjavity-Konto einzahlen zu etablieren.
00:54:50: Da hast du von Schlaf gesprochen und Schlaf ist ja sowieso so ein komplexes Beast.
00:54:55: aber vor allem auch wieder Schlafroutine nämlich möglichst wenn es klappt immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen also da wirklich eine Routine was Schlafhygiene betrifft und als nächstes unseren Energiehaushalt zu regulieren, indem wir nämlich auch unser Blutzucker achten.
00:55:13: Also was esse ich zur Mittagszeit um dann nicht in zwei Stunden später wieder ein Loch zu fallen?
00:55:19: So also Schlaf- und Blutzucker als die zweifesten Routinen.
00:55:23: Und last but not least ja das Thema longevity auch mit einem Stück Leichtigkeit zu sehen und das zu machen, was für mein eigenes Leben passt.
00:55:33: Wo ich auch mit imperfekten Lösungen arbeiten kann und dann aber auch Routinen zu setzen und an den Routin festzuhalten.
00:55:42: Herzlichen Dank!
00:55:43: Danke fürs tolle Gespräch.
00:55:45: Ich hatte großen Spaß gemacht.
00:55:46: Ja mir auch vielen dank.
00:55:47: Danke
00:55:48: dir.
00:55:53: Vielen Dank, dass ihr heute bei What's Up?
00:55:55: Well Being mit Dr.
00:55:56: Carti Ernst zum Thema Long Jevity zugehört habt!
00:55:59: Und wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr, wenn ihr sie auf eurer Podcast-Plattform bewertet und die Folge auch super gerne mit eurem Kollegen, Freundinnen und Chefs teilt.
00:56:10: Euer Feedback und Themenwünsche könnt ihr uns wie immer an podcastaturvonsportsclub.com.
00:56:15: schicken – und denkt dran diesen Podcast gibt es jetzt auch als Video bei Spotify, Apple-Podcasts und YouTube.
00:56:22: Vielen Dank und tschüss bis zum nächsten Mal.
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